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Irshads Gruß aus Indien-Rajasthan

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Der junge indische Künstler Sayed Irshad Ali aus Udaipur-Rajasthan präsentierte 2009 seine Malerei der Modern Art erstmals in Berlin zur Interkulturellen Woche, u. a. in der Galerie "Kunst trifft Politik" der SPD Treptow-Köpenick. SPD-Mitglied Wolf-Rüdiger Hegerding brachte den Künstler privat mit nach Berlin und organisierte seine Ausstellungen. Irshad kam schon drei Mal je 3 Monate in unsere Hauptstadt. Jetzt übermittelte er mit einem Geschenk für den Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit seinen Dank, ein herzlicher Gruß mit einer künstlerisch gestalteten Lederschreibmappe aus Udaipur. Er erhielt es aus den Händen der SPD-Abgeordneten Ellen Haußdörfer, die das von Wolf-Rüdiger Hegerding organisierte Präsent im Namen von Irshad überreichen durfte.

Irshad lässt uns mit den Farben der Natur, der Wüste, der Erde, des Himmel und des Wassers die Schönheit und Harmonie des fernen Landes ahnen. Und Irshad hat durch seine Performances u. a. an das Welt-Wasserproblem, an die Kriege in Iran und Afghanistan sowie an die Chemie-Katastrophe in Bhopal, die durch eine Schmutzfirma, die seit 90 Jahren mit Chemieprodukten an den schmutzigen Kriegen verdient und sich jetzt mit Olympia-Sponsering sich reinwaschen wollte, international Aufsehen erregt. Die Visionen Gandhis und Nehrus eines friedlichen gewaltfreien Zusammenlebens aller Menschen setzt er in Kunst um und werden durch seine Aktivitäten lebendig. Die Kulturstadt Berlin ist Irshad für immer ans Herz gewachsen genauso wie unserem Genossen Wolf-Rüdiger mit Indien seine zweite Heimat gefunden hat. So werden wir auf die enormen Veränderungen und Potenziale dieses spannenden Landes aus erster Hand informiert. Auf den nächsten indischen Gruß können wir schon jetzt gespannt sein.

 
 

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