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Nicht nur Neukölln – Berliner Jungs und Mädchen brauchen eine starke soziale Politik

Ein Beitrag von Kevin Hönicke (stellv. Bezirksbürgermeister in Lichtenberg), Oliver Igel (Bezirksbürgermeister in Treptow-Köpenick), Gordon Lemm (Bezirksbürgermeister in Marzahn-Hellersdorf) und Rona Tietje (Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung und Bürgerdienste in Pankow)


 

Die Geschehnisse der Silvesternacht in Berlin haben uns alle sehr bewegt. Doch gehört zu der Ehrlichkeit, dass ein paar hundert Menschen nicht für die Stadt Berlin als Ganzes stehen und erst recht nicht dafür zu gebrauchen sind, um über eine „Integrationspolitik“ zu reden. Vor allem, weil es in unserer Stadt Tausende Beispiele gibt, die zeigen, dass die Selbstverwirklichung auch für zugezogene oder geflüchtete Menschen in dieser Stadt funktioniert hat. Es macht wenig Sinn über Integration zu sprechen, weil wir dann immer nur an Menschen, meist männlich mit einer Fluchtgeschichte, Einwanderungsgeschichte oder einfach nur mit anderem Aussehen denken. Nein, die Herausforderungen gehen viel weiter und betreffen die ganze Stadt – auch die Außenbezirke und in großen Herausforderungen auch unsere Ostbezirke.

Nicht nur Neukölln – Berliner Jungs und Mädchen brauchen eine starke soziale Politik

Ein Beitrag von Kevin Hönicke (stellv. Bezirksbürgermeister in Lichtenberg), Oliver Igel (Bezirksbürgermeister in Treptow-Köpenick), Gordon Lemm (Bezirksbürgermeister in Marzahn-Hellersdorf) und Rona Tietje (Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung und Bürgerdienste in Pankow)


Die Geschehnisse der Silvesternacht in Berlin haben uns alle sehr bewegt. Doch gehört zu der Ehrlichkeit, dass ein paar hundert Menschen nicht für die Stadt Berlin als Ganzes stehen und erst recht nicht dafür zu gebrauchen sind, um über eine „Integrationspolitik“ zu reden. Vor allem, weil es in unserer Stadt Tausende Beispiele gibt, die zeigen, dass die Selbstverwirklichung auch für zugezogene oder geflüchtete Menschen in dieser Stadt funktioniert hat. Es macht wenig Sinn über Integration zu sprechen, weil wir dann immer nur an Menschen, meist männlich mit einer Fluchtgeschichte, Einwanderungsgeschichte oder einfach nur mit anderem Aussehen denken. Nein, die Herausforderungen gehen viel weiter und betreffen die ganze Stadt – auch die Außenbezirke und in großen Herausforderungen auch unsere Ostbezirke.

Sparen an der richtigen Stelle - weniger Energieverbrauch in Rathäusern

Überall musste und wurde in den letzten Monaten Energie gespart - das galt und gilt auch für die Bezirksverwaltung. In meiner Kolumne in der Berliner BZ habe ich eine erste Bilanz gezogen:

https://www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/buergermeisterschaft/licht-aus-fuer-die-arbeit-in-den-bezirken

"Ich wünsche mir mehr von dem Alltag vor Corona"

Traditionell führt die "Berliner Woche" mit mir zum Jahresauftakt ein Interview. Im Gespräch blicken wir zurück auf das vergangene Jahr und wagen einen Ausblick auf das Jahr 2023 mit allen Herausforderungen.

Das Gespräch ist hier zu finden:

https://www.berliner-woche.de/treptow-koepenick/c-politik/buergermeister-oliver-igel-ueber-die-wahlwiederholung-die-bewaeltigung-von-krisen-und-harte-verhandlungen-um-geld_a366914

"Dinge ermöglichen und nicht verhindern" - Oliver Igel im Interview

Oliver Igel will weiter als Bezirksbürgermeister die Geschicke seiner Heimat gestalten.

Die Wiederholungswahlen stehen bevor. Bezirksbürgermeister Oliver Igel im Interview über Haltungsfragen in Politik und Verwaltung, Reformbedarf und die Sorgen der Menschen in der Stadt.