SPD Adlershof

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„Komm, goldner Freiheitstag, ich warte dein“ – Clara Bohm-Schuch zum 75. Todestag

Anlässlich ihres 75. Todestages gedachte ich der Berliner Dichterin, Journalistin und Politikerin Clara Bohm-Schuch (1879-1936) an ihrem Grab auf dem Friedhof Baumschulenweg. Sie war eine beeindruckende Frau.

Strandbad Müggelsee: wie geht es weiter?

Das Gelände des Strandbades Müggelsee ist seit fünf Jahren ganzjährig und unentgeltlich geöffnet. Mit Hilfe von engagierten Bürgern und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen ist das Strandbadareal seitdem zugänglich, überwacht und gepflegt. Außer im Wegebau und in nötigste Instandsetzungsmaßnahmen konnte jedoch noch nicht investiert werden.

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick hat sich nun entschieden, die Weichen für Investitionen und einen wirtschaftlichen Betrieb auf dem Strandbadgelände zu stellen. Dazu wird das Konzept der Gruppe um die Firma Kühne - Pool und Wellness, das Ingenieurbüro Wolff-Meibert und den Verein Bürger für Rahnsdorf e.V. favorisiert. Die ganzjährige und unentgeltliche Öffnung des Strandbadareals bleibt dabei gewährleistet.

Ihre Wahlkreisabgeordnete Renate Harant moderiert und die Projekt-entwickler und der Stadtrat für Bauen und Stadtentwicklung Rainer Hölmer informieren Sie:

am Dienstag, 24. Mai 2011, 18.30 - 20 Uhr
am Borkenstrand, Borkenbude Rahnsdorf

Ab 18 Uhr findet eine Strandbad-Führung mit Erläuterungen des Konzepts statt. Treffpunkt Borkenstrand.

Berliner SPD ruft zur Mai-Demonstration auf

Faire Löhne, Gute Arbeit, Soziale Sicherheit. Für diese Forderungen gehen die Gewerkschaften am 1. Mai auf die Straße. Die Berliner SPD ruft zur Teilnahme an der Mai-Demonstration auf. Mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und dem SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Michael Müller nehmen prominente Sozialdemokraten am Demonstrationszug teil. Durch starke Beteiligung an der Gewerkschaftsaktion setzt die Berliner SPD ein klares Signal:
  • Für Teilhabe aller am wirtschaftlichen Aufschwung Dank des Einsatzes der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer konnte die Wirtschaftskrise in Deutschland gemildert werden – der Respekt dafür ist bis heute ausgeblieben. Niedriglöhne sind keine fairen Löhne! Die SPD fordert: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit von Stamm- und Leihbeschäftigten. Wir kämpfen weiter mit den Gewerkschaften für einen gesetzlichen Mindestlohn!
  • Für Gute Arbeit Gute Arbeit ist Arbeit in Sicherheit. Wir brauchen starke Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte, gesunde und faire Arbeitsbedingungen, gleichen Lohn für gleiche Arbeit von Frauen und Männern, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Aufstiegsperspektiven. Wir wollen zukunftsfähige Arbeitsplätze und wenden uns gegen ausufernde Leiharbeit, immer mehr befristete Beschäftigungsverhältnisse, Scheinselbständigkeit und schlecht bezahlte Praktika.
  • Für die Solidarische Bürgerversicherung Unabhängig vom Einkommen müssen Bürgerinnen und Bürger im Krankheitsfall abgesichert sein. Die von der SPD erarbeitete Bürgerversicherung ist solidarisch, denn sie sichert für alle die Teilhabe am medizinischen Fortschritt. Sie ist gerecht, denn sie stellt die Parität zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern wieder her. Zusatzbeiträge und einseitige Kostenbelastungen der Beschäftigten entfallen.
  • Für die Energiewende jetzt Für die SPD sind der Ausstieg aus der Atomenergie und der Umstieg auf erneuerbare Energien alternativlos. Dabei müssen Versorgungssicherheit, neue Technologien, Arbeitsplätze und bezahlbare Strompreise miteinander verbunden werden. Wir fordern, dass die Laufzeitverlängerung für alle Atomkraftwerke sofort und durch Gesetzesbeschluss rückgängig gemacht wird. Bis spätestens 2020 müssen alle deutschen Atomkraftwerke vom Netz.
Kommen Sie zur 1. Mai-Demonstration in Berlin! Für gute Arbeit in Berlin! Treffpunkt der Berliner SPD ist um 9.30 Uhr an der Kleiststraße zwischen Wittenbergplatz und Kreuzung An der Urania. Die Mai-Kundgebung beginnt um 11.30 Uhr am Brandenburger Tor. Danach findet dort ein Familienfest des DGB bis 19 Uhr statt.

Besuch bei Polyprint

Heute habe ich die Firma Polyprint in Adlershof besucht. Seit 20 Jahren ist das Unternehmen im Bereich komplexer Drucklösungen dem Standort treu geblieben.

Zwangsvereinigung zur SED - kein Ruhmesblatt der Demokratieentwicklung

65 Jahre ist es jetzt her, dass KPD und SPD zur SED zwangsvereinigt wurden. Die Folgen sind noch heute in den Parteien zu spüren.