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Verunsicherung am Müggelsee

Schon lange werden rund um die Rahnsdorfer Inseln Vögel in eigenen Schutzgebieten geschützt. Das soll auch so bleiben.

Nicht erst seit der Debatte über die Unterschutzstellung des Müggelsee und von Uferbereichen als Landschafts- oder Naturschutzgebiet herrscht Verunsicherung bei all denjenigen, die den Müggelsee nutzen: seien es die Wassersportler, ob motorisiert oder nicht, die privaten Anlieger, die Wirtschaftsunternehmen wie Bootshäusern zum Beispiel. Wettkämpfe, Trainings, Veranstaltungen oder die schlichte Freizeitgestaltung – all das schien und scheint in Gefahr. Kommt der Mensch nicht mehr zur Natur im Namen des Naturschutzes?

Mitarbeiter gesucht

Jahrelang musste man Monat für Monat traurig auf Zahlen aus Nürnberg schauen. Aus dieser Stadt wurden von der Agentur für Arbeit die neuesten Zahlen zu den Arbeitslosen in Deutschland gemeldet. Hinter jeder Zahl steckte ein Mensch, eine Familie. Ohne Arbeit kein ordentliches Einkommen und kaum eine Perspektive für sich und die Angehörigen.

Ein Strandbad - kein Luftschloss

Auch der Eingangsbereich des Strandbades wird nach historischem Vorbild restauriert werden.

Ein weiterer Schritt zur Sanierung des Strandbades Müggelsees wird gemacht. Nach der Renaturierung der Uferkante steht derzeit der Abriss des seit Jahren leerstehenden ehemaligen Disco-Würfels an. Dieser Abriss hat zu einigen Diskussionen geführt, wird doch behauptet, man könnte an dieser Stelle ein Wellness-Gebäude mit Schwimmbad und Sauna errichten.

Lesung „Das Wunder von Berlin“

Freitag, 14.07.2017, 19:30 Uhr. Ort: pier36eins (USE) Wassersportallee 2 12527 Berlin

mit Matthias Schmidt (MdB) und Irina Vogt aus dem gleichnamigen Buch von Daniel James Brown - Eintritt frei ?

Neun junge Männer aus der amerikanischen Provinz machen sich 1936 auf den Weg nach Berlin, um die Goldmedaille im Rudern zu gewinnen, eine Geschichte mit unwahrscheinlichem Ausgang beginnt?

Bundesverdienstkreuz für Heidrun Meißner - erste Vorsteherin Treptows

Heidrun Meißner hat als erste Vorsteherin der BVV Treptow, langjährige Kommunalpolitikerin und Mitbegründerin der SDP bzw. SPD in Treptow und Altglienicke die Demokratie in Treptow mit aufgebaut. Sie bekam dafür am 30. Juni 2017 vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, in seinem Amtszimmer im Berliner Rathaus im Beisein des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Die Übergabe erfolgte im Auftrag des Bundespräsidenten.

Michael Müller: „Heidrun Meißner hat im Ostteil unserer Stadt wichtige Arbeit für den demokratischen Neubeginn nach dem Fall der Mauer geleistet. Sie hat nach 1989 hart dafür gearbeitet, dass Parteien und Bezirkspolitik in unserer Stadt auf freiheitlichen Grundlagen wieder anfangen konnten, ihre Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger und für unser Gemeinwesen wahrzunehmen. Heidrun Meißner hat zugepackt und hat getan, was nötig war. Und das tut sie bis heute. Heidrun Meißner ist nun schon mehr als 25 Jahre ehrenamtlich für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger in Treptow-Köpenick aktiv. Wir ehren Heidrun Meißner stellvertretend für so viele Menschen, die in Parteien, in ihrem Fall der SPD, und Gremien wie den Bezirksverordnetenversammlungen demokratische Strukturen in Ost-Berlin wieder von der Basis her aufgebaut haben.“

Heidrun Meißner war u.a. erste Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung Treptow, Fraktionsvorsitzende nach Bezirksfusion, zwischen 1995 und 1999 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, jahrelang Vorsitzende der SPD Altglienicke und ist bis heute Vorsitzende des Arbeitskreises Stadtentwicklung/Umwelt in der SPD Treptow-Köpenick.