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Berlin liebt! Respekt macht´s möglich

In der "Berlin liebt!"-Fotobox habe auch ich Gesicht gezeigt für mehr Toleranz.

Ich unterstütze die Kampagne "Berlin liebt! Respekt mach´s möglich". Gemeinsam kämpfen wir dafür, Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und transgeschlechtliche Menschen abzubauen. Berlin ist bunt und soll bunt bleiben.

Beim Uferbahnlauf 2011

Teilnehmer und Unterstützer der SPD Treptow-Köpenick beim Uferbahnlauf. (Foto: Peer Hauschild)

Heute habe ich am Uferbahnlauf 2011 teilgenommen. Mit mehreren Teilnehmern an dem Lauf rund um die Strecke der Straßenbahnlinie 68 wollte auch die SPD für den Erhalt der Uferbahn demonstrieren.

Raserei auf dem Dämeritzsee geht weiter

Oliver Igel, Kreisvorsitzender der SPD und Fraktionsvorsitzender in der BVV Treptow-Köpenick

Durch private Motorbootrennen und rücksichtslose Einzelfahrer sind die Anwohner am Dämeritzsee immer mehr von Lärm belästigt. Das Problem hat sich durch unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten auf dem Großen Müggelsee (Begrenzung auf 8 km/h und Verbot außerhalb der Fahrrinne zu fahren) und dem Dämeritzsee (25 km/h) zu Lasten der Anwohner am Dämeritzsee verlagert. "Nicht nur die Anwohner werden durch zusätzlichen Lärm belästigt. Die Raserei schadet auch der Uferbefestigung, die deshalb in Gefahr gerät und erneuert werden muss. Es muss an dieser Stelle öfter Geschwindigkeitskontrollen geben", sagte der SPD-Kreisvorsitzende Treptow-Köpenick, Oliver Igel. Für die Kontrollen auf dem Dämeritzsee ist die Wasserschutzpolizei Erkner zuständig, da der See sowohl auf Berliner als auch auf Brandenburger Gebiet liegt.

Raserei auf dem Dämeritzsee geht weiter

Durch private Motorbootrennen und rücksichtslose Einzelfahrer sind die Anwohner am Dämeritzsee immer mehr von Lärm belästigt. Das Problem hat sich durch unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten auf dem Großen Müggelsee (Begrenzung auf 8 km/h und Verbot außerhalb der Fahrrinne zu fahren) und dem Dämeritzsee (25 km/h) zu Lasten der Anwohner am Dämeritzsee verlagert.

Interview mit der Köpenicker Seniorenzeitung

Für die aktuelle Ausgabe der Köpenicker Seniorenzeitung habe ich ein Interview gegeben. Die Fragen behandeln meine Kandidatur, die Sozial- und Rentenpolitik.