Auch 2014 wird die Aufnahme von Flüchtlingen in Berlin eine der größten Herausforderungen für die Kommunalpolitik bedeuten. Verunsicherung gibt es bei allen Beteiligten: in der Bevölkerung, was uns erwartet - hier gibt es viele Sorgen und Befürchtungen, die ernst zu nehmen sind, aber auch bei den Flüchtlingen: Menschen, die häufig völlig verängstigt aus Krisenregionen kommen. Dazu die öffentliche Debatte über Armutszuwanderung. Fakt ist: die Menschen stehen vor der Tür, sie müssen versorgt werden.
150 Jahre Sozialdemokratie, 80. Jahrestag der Köpenicker Blutwoche und 75. Jahrestag der Novemberprogrome - gewichtige Gründe noch in diesem Jahr Stolpersteine für die sechs bekannten sozialdemokratischen Todesopfer der Köpenicker Blutwoche einzuweihen.
Am 21./22. Juni 1933 verschleppte die SA etliche Andersdenkende in ihre Sturmlokale und misshandelte, folterte und mordete in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß. Es waren die ersten Zeichen der systematischen Brutalität von Nationalsozialisten in Deutschland. Unter den Todesopfern waren die Sozialdemokraten Paul Pohl, Richard Assmann, Johannes Stelling, Paul von Essen, Anton Schmaus, Johann Schmaus sowie das KPD-Mitglied Erich Janitzky (der bei einem Fluchtversuch vor dem Schmaus-Haus erschossen wurde), denen die SPD Treptow-Köpenick mit Stolpersteinen des Künstlers Gunter Demnig gedenken will. Die Einweihung der Stolpersteine findet zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Merian-Oberschule am Montag, dem 2.12.2013 an den folgenden Orten statt:
Der Fraktionsvorsitzende der SPD-
Kontaktdaten:
Gabriele Schmitz
E-
Mobil: 01525/6105437
Krieg in Europa, Hass, Nationalismus - das sind die Schlagworte, die sich mit den Befreiungskriegen in Europa vor 200 Jahren verbinden lassen, verbinden müssen. In Rahnsdorf gedachte ich mit dem Verein "Bürger für Rahnsdorf" am dortigen Denkmal an die Befreiungskriege, aber vor allem an die Formen der Erinnerung.
Knapp 200 Weggefährten aus Politik und Verwaltung, aber auch Vereinsvertreter und Bürgerinnen und Bürger sind auf Einladung der SPD Treptow-Köpenick zu einem Empfang anlässlich des 75. Geburstages des früheren Bezirksbürgermeisters Klaus Ulbricht gekommen. Auch sieben Jahre nach Ende seiner Amtszeit zeigt das die Beliebtheit, die Ulbricht noch immer in Treptow-Köpenick genießt.