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Konstruktiver Dialog der SPD im Mellowpark

Am vergangenen Donnerstag besuchten Vertreter der SPD Treptow-Köpenick den Mellowpark und führten dort konstruktive Gespräche. Robert Schaddach (SPD) hatte als Wahlkreisabgeordneter hierzu eingeladen. Schaddach sagte: „In den letzten Wochen wurde die Kommunikation eher über die Medien geführt. Ich möchte, dass wir wieder miteinander reden und bestehende Unstimmigkeiten ausräumen.“ Zunächst führte Mellowpark-Projektleiter Jens Werner die Politiker über das Gelände, zeigte, was bereits verwirklicht ist und welche ganz konkreten Vorstellungen demnächst umgesetzt werden.

Matthias Schmidt, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der BVV lobte die Verantwortlichen des Mellowparks. „Was hier bereits entstanden ist und demnächst entstehen wird, ist ein tolles Angebot an Jugendliche und jung Gebliebene. Jede deutsche Stadt wäre froh, einen Mellowpark zu haben!“

Im Gespräch mit den Vertretern des Mellowparks ging es auch um die Wünsche des 1. FC Union, ein Nachwuchsleistungszentrum zu errichten. Dieses Ansinnen wird von Vertretern der SPD und des Mellowparks grundsätzlich unterstützt. Jedoch waren sich alle Beteiligten einig, dass hierbei Rechte Dritter nicht verletzt werden dürfen. Oliver Igel, Fraktionsvorsitzender der SPD in der BVV machte deutlich: „Wenn der 1. FC Union sich auf dem Gelände des Mellowparks ausdehnen möchte, dann geht dies nur im Einvernehmen mit dem Mellowpark. Der Mellowpark hat einen gültigen Vertrag, den wir in der BVV mit breiter Mehrheit gefordert haben. Eine Kooperation zwischen den beiden Vereinen ginge also nur unter dem Dach bestehender Verträge. Gleichwohl bleibt es wichtig, von bezirklicher Seite den 1. FC Union bei der Quartiersuche zu unterstützen. An diesem Ziel werden wir festhalten.“

SPD Treptow-Köpenick kritisiert Flugroutenvorschläge: Müggelseeüberflug zurücknehmen!

Oliver Igel, Kreisvorsitzender der SPD Treptow-Köpenick

Die Vorschläge der Deutschen Flugsicherung für die Festlegung der An- und Abflüge stellen keine ausreichende Entlastung für den Bezirk Treptow-Köpenick dar. „Zugegeben: Fluglärmkommission und Deutsche Flugsicherung haben eine Quadratur des Kreises versucht, um so wenig wie möglich Menschen von Fluglärm zu belasten. Die Flugsicherung ist auch einem Großteil der Empfehlungen der Fluglärmkommission gefolgt. Dies ist aber keine befriedigende Lösung für Treptow-Köpenick. Die Empfehlung, für Flüge in Richtung Westen die Alternative 25 vorzuschlagen und damit den Müggelsee mittig zu überfliegen, bedeutet eine erhebliche Belastung für das Gebiet um Friedrichshagen, die nicht akzeptabel ist“, sagte der SPD-Kreisvorsitzende von Treptow-Köpenick, Oliver Igel.

In der Begründung heißt es, dass damit Erkner von der Doppelbelastung bei An- und Abflügen entlastet werden solle. „Bei einer Überflughöhe von nur 3500 Fuß, was nur wenig mehr als 1050 Metern entspricht, ist eine erhebliche Lärmbelastung für das dicht besiedelte Friedrichshagen und die gesamte Müggelseeregion zu erwarten. Die Planung der DFS verkennt die herausragende Bedeutung dieses Gebietes für die Naherholung nicht nur der Bürger aus Treptow-Köpenick, den Natur- und Landschaftsschutz und setzt sich in Widerspruch zu allen Planungen des Bezirkes, hier die Voraussetzungen für einen naturverträglichen Tourismus zu schaffen. Wir fordern das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung daher auf, diesen Routenvorschlag zu verwerfen.“, sagte Igel.

SPD Treptow-Köpenick kritisiert Flugroutenvorschläge: Müggelseeüberflug zurücknehmen!

Die Vorschläge der Deutschen Flugsicherung für die Festlegung der An- und Abflüge stellen keine ausreichende Entlastung für den Bezirk Treptow-Köpenick dar. „Zugegeben: Fluglärmkommission und Deutsche Flugsicherung haben eine Quadratur des Kreises versucht, um so wenig wie möglich Menschen von Fluglärm zu belasten. Die Flugsicherung ist auch einem Großteil der Empfehlungen der Fluglärmkommission gefolgt. Dies ist aber keine befriedigende Lösung für Treptow-Köpenick. Die Empfehlung, für Flüge in Richtung Westen die Alternative 25 vorzuschlagen und damit den Müggelsee mittig zu überfliegen, bedeutet eine erhebliche Belastung für das Gebiet um Friedrichshagen, die nicht akzeptabel ist“, sagte der SPD-Kreisvorsitzende von Treptow-Köpenick, Oliver Igel.

Familiensommerfest der Berliner SPD

Die Berliner SPD hat dem schlechten Wetter getrotzt und am Wochenende ihr traditionelles Sommerfest veranstaltet. Oliver Igel war mit seinen Kollegen, die ebenfalls als Bezirksbürgermeister kandidieren, beim Politik-Talk auf dem Wittenbergplatz.

Mit einem tollen Kulturprogramm mit kubanischen und anderen Klängen und einer Menge Kandidaten zum Anfassen feierte die SPD auf dem Wittenbergplatz in den Juli. Parteivorsitzender Sigmar Gabriel talkte locker mit Klaus Wowereit und Michael Müller. Müller offenbarte dabei, was er am 18. September als erstes machen wird: nach dem Frühstück mit seinen Kindern "Die Sendung mit der Maus" sehen. Aber es ging auch knallhart um Politik - die Probleme und die Chancen in der Stadt. Klaus Wowereit sprach über Wirtschaft und Wissenschaft, den Großflughafen und Infrastrukturpojekte wie die A 100 und das drängende Thema der Sicherheit in öffentlichen Verkehrspolitik. Neben der Mietenpolitik sind das die Themen, die uns in den kommenden Monaten und Jahren weiter beschäftigen werden.

In einer Talkrunde war Oliver Igel neben den Bezirksbürgermeisterkandidaten-Kollegen aus Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Mitte und Pankow zu Gast. Dabei stellte er die Perspektiven für Treptow-Köpenick vor, vor allem den Tourismus, aber auch Wirtschaft und Wissenschaft. Die Zukunft des Müggelturms blieb dabei ebenso wenig unerwähnt wie das Angebot an den Bezirksbürgermeister von Mitte, solange das Stadtschloß nicht fertig ist, die Besucherinnen und Besucher doch einfach im Schloß Köpenick zu begrüßen. Wir haben schließlich schon lange ein schönes Schloß als Touristenattraktion.

Familiensommerfest der Berliner SPD

Talk der Bezirksbürgermeister-Kandidaten beim Familiensommerfest

Die Berliner SPD hat dem schlechten Wetter getrotzt und am Wochenende ihr traditionelles Sommerfest veranstaltet. Ich war mit meinen Kollegen, die ebenfalls als Bezirksbürgermeister kandidieren, beim Politik-Talk auf dem Wittenbergplatz.