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Nicht unter sich, sondern AnsprechBar bleiben

Neuanfang heißt für die Jusos nicht, bloß über die Wahlniederlage zu diskutieren und Schuldige auszumachen. Die Jusos handeln, sie lernen aus dem Debakel. Sie wollen nicht unter sich bleiben, gehen raus ins Leben. Sie wollen Politik wieder greifbar machen und auf die Menschen zugehen. Deswegen haben sie ein neues Büro eröffnet.

Die Einweihungsfeier der AnsprechBar am 27.03. war für die Jusos Treptow-Köpenick ein schöner Auftakt. Viele Gäste aus dem Kiez sowie aus Kultur und Politik waren gekommen und gaben sich die Klinke in die Hand. Zwischen 15 Uhr und Mitternacht war für Unterhaltung für alle gesorgt: Nachbarskinder vergnügten sich am Klettballspiel oder an der Wii, während sich die Erwachsenen einen Eindruck vom neuen Büro verschafften. Bei Kaffee und Kuchen oder einem kleinen Snack wurde dann das ein oder andere Pläuschen gehalten oder Probleme vor Ort erörtert. Eine Fotopräsentation über die bewegenden letzten zwei Jahre Juso-Arbeit rundete diesen Abend ebenso ab wie ein Karaoke-Wettbewerb. Ausgelassen und alkoholfrei endete die Eröffnungsfeier dann kurz nach Mitternacht.

Neue SPD-Vorstände in den Ortsteilen

Im Rahmen der regulären Parteiwahlen hat die SPD Treptow-Köpenick in den Ortsteilen ihre neuen Vorstände gewählt.

In Alt-Treptow/Plänterwald wurde der Bezirksverordnete Alexander Freier als neuer Vorsitzender gewählt. Seine Stellverteter sind Katharina Stillisch, Björn Stecher und Martin Magdziak. Als Kassierer wurde Sven Wierskalla gewählt. Schriftführerin wurde Josephine Schulz.
Näheres erfahren Sie unter: www.spd-alt-treptow-plaenterwald.de

In Baumschulenweg wurde der Wahlkreisabgeordnete Andy Jauch als Vorsitzender wieder gewählt. Seine Stellvertreter sind Romana Seth und Kevin van Mörbeck. Als Kassierer wurde Winfried van Mörbeck in seinem Amt bestätigt und Johanna Broschmann bleibt Schriftführerin.
Näheres erfahren Sie unter: www.spd-baumschulenweg.de

In Oberschöneweide wurde mit Kai Gudra ein neuer Vorsitzender gewählt. Rainer Geyer neuer Stellvertreter und als Schriftführer wurde Steven Plocke gewählt. Steffen Sambill bleibt Kassierer.
Näheres erfahren Sie unter: www.spd-osw.de

Eröffnung Juso-Büro Treptow-Köpenick

Was ist eine Partei? Was bedeutet Jugendorganisation? Wieso hat uns keiner lieb?

Wo Menschen sich verdrossen von der Politik abwenden, da ist sie gescheitert. Nah am Bürger muss sie sein, das gilt besonders für die Parteien und alle, die sich als ihre Unterstützer zählen. Für wen wird denn hier gearbeitet wenn nicht für die Menschen? Darum werden sechs Monate nach dem Wahldebakel der SPD die Jusos Treptow-Köpenick ein Bürgerbüro in Oberschöneweide eröffnen.

Geplant ist das Büro als Ort des Austauschs. Hier können Bürger Unterstützung finden, egal ob SPD-Anhänger oder nicht. Das Büro steht auch allen offen, die Ansprechpartner suchen, um ihre Anliegen gemeinsam an die Verantwortlichen heranzutragen. Mit dem Sozialcafé soll ein Ort entstehen, an dem sich Bürger treffen, um zu diskutieren und sich auszutauschen. Wirtschaftlich schwache Familien im Bezirk sollen von der entgeltfreien Nachhilfe profitieren.

Zur feierlichen Eröffnung der Ansprech-Bar laden die Jusos Treptow-Köpenick ein, am
27.03.2010 in die Siemensstraße 15 (12459 Berlin)

(Haltestelle Wilhelminenhofstr./Edisonstr.) zu kommen, Anregungen zur Gestaltung des Büros und des Programms zu liefern, zu sehen, was die Jusos im Bezirk eigentlich machen oder einfach gemeinsam den Auftakt zu begehen. Ab 15 Uhr werden Kaffee und Kuchen gereicht, ab 19 Uhr findet eine offene Fragerunde mit Gästen aus der Landespolitik statt und ab 20 Uhr gibt es Musik und alkoholfreie Cocktails, um die Eröffnung in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Lars Düsterhöft
Vorsitzender der Jusos Treptow-Köpenick
Mobil: 01793934615
Mail: lars.duesterhoeft@spd.de

„Strategie 2011“ der SPD Treptow-Köpenick

Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung am 30.01.2010

Das Wahlergebnis vom 27. September 2009 erfordert Konsequenzen in der Arbeit der SPD auf allen Ebenen. Ziel muss es sein, die Sozialdemokratie auch in unserem Bezirk so aufzustellen, dass ihre inhaltliche politische Arbeit in der Bevölkerung stärker wahrgenommen und positiv aufgenommen wird.
Dazu können alle Akteure – ob Mandatsträger, Funktionäre oder einfache Parteimitglieder - ihren eigenen Beitrag leisten.

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