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Ein Treffer: "Anstoß zur Begegnung"

Bei der Eröffnung des "Anstoßes" auf der Bühne mit Vertretern der degewo, des 1. FC Union und Dolmetschern

Der 1. FC Union Berlin und die städtische Wohnungsgesellschaft degewo haben zu einem besonderen Fest in das Stadion An der Alten Försterei eingeladen. Unter dem Motto "Anstoß zur Begegnung" kamen 500 Mieterinnen und Mieter der degewo aus dem Allende-Viertel und im gleichen Viertel untergebrachte Flüchtlinge zu einem wirklich bunten Nachmittag zusammen. Großer Dank gilt den Initiatoren und ehrenamtlichen Helfern.

Frischen Wind in die Amtsstuben

Ich gebe es unumwunden zu: unsere Bürger können und sollen sich völlig zurecht über einige Dinge aufregen: schlecht gepflegte Grünanlagen, lange Wartezeiten im Bürgeramt auf einen Termin – überhaupt, dass es nur noch Termine gibt – nicht gestopfte Schlaglöcher, warten, warten und nochmals warten auf Kitagutschein, Elterngeld- oder Wohngeldbescheid. Aber woran liegt das nun? Wohl nicht daran, dass die Mitarbeiter im Bezirksamt keine Lust mehr haben. 

Die Macht des ADAC

Strandbad Müggelsee - Baden bleibt hier unbedenklich. Trotz ADAC.

Der Allgemeine Deutsche Automobilclub (ADAC) ist eine Institution in Deutschland. Er war einst bekannt und beliebt. Bekannt ist er noch immer. Er hatte Macht. Weit über das Automobilgeschehen hinaus. Das hatten im vergangenen Jahr auch die Gewerbetreibenden des Strandbads Müggelsee in Rahnsdorf zu spüren bekommen. Dort wurde kein Autotest durchgeführt oder das beste Auto gewählt - nein, der ADAC testete auf seine Weise die Badegewässerqualität. Und die hatte es in sich.

Schnelle Hilfe: SPD hilft beim Hochwasserschutz

Am Abend des 7. Juni fuhren 50 Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokratten nach Magdeburg, um beim Sandsäcke füllen und stapeln zu helfen. Kurzfristig zusammengetrommelt per Facebook, Twitter, Rundmail und Telefon fanden sich Hilfswillige zusammen in dem Versuch Schlimmeres  zu verhindern. An unterschiedlichen Einsatzorten machten sich die Sozis nützlich, halfen, wo immer sie konnten. Erschöpft, dreckig und hungrig kehrten sie in den Morgenstunden zurück, mit dem gemischten Gefühl, geholfen zu haben und trotzdem ohnmächtig mit anschauen zu müssen, wie Dämme reißen und Deiche brechen. Aus Treptow-Köpenick waren mehrere Genossinnen und Genossen dabei. Unter ihnen die Jugendpolitiker Grit Rohde und Alexander Freier, dessen persönliche Schilderung des Einsatzes hier zu lesen ist. In der anschließenden Auswertung mit Matthias Schmidt, Bundestagskandidat der SPD, überlegten die Sozialdemokraten, welche weiteren Maßnahmen nötig seien. Froh, als Berliner nicht betroffen zu sein, resümierte Matthias Schmidt seine Gespräche und seine Anteilnahme: in solchen Tagen sind wir alle Magdeburger, Dresdener, Passauer, Bitterfelder...

Alles Gute für 2013!

In meinem Grußwort zum Jahreswechsel ziehe ich eine kurze Bilanz für Treptow-Köpenick im Jahr 2012. Ich wünsche Ihnen für 2012 alles Gute, vor allem Gesundheit, Glück und Erfolg.
Das Video-Grußwort können Sie hier sehen.