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Mehrere Millionen Euro für Schulsanierungen im Jahr 2017

Der Senat hat dem Bezirk Treptow-Köpenick die Projekte für Schulen und Schulsportanlagen aus Landesmitteln für das kommende Jahr bewilligt. Ich freue mich mitteilen zu können, dass das Land dem Bezirk aus dem Schul- und Sportanlagensanierungsprogramm allein 3,96 Millionen Euro für Projekte im Jahr 2017 zur Verfügung stellt. 1,0 Millionen Euro gibt es zusätzlich für Sanierung von Sanitäranlagen.

Schöne Schulen

Konzepte zu Schulsanierung und Schulneubau sind gerade in aller Munde. Das ist einerseits gut und richtig, andererseits sollte ehrlicherweise gesagt werden, dass der Senat schon in den vergangenen fünf Jahren einige Verbesserungen umgesetzt hat – und vor allem mehr Geld geliefert hat.

Lernen in sauberer Atmosphäre

Wenn der Dreck im Klassenraum meterhoch liegt, dann macht Schule keinen Spaß mehr. Soweit soll es nicht kommen. Das Bezirksamt hat sich in den vergangenen Jahren umfangreich bemüht, die Reinigung in den Schulen in Treptow-Köpenick zu verbessern. Dafür wurde vom Bezirksamt ein neues Reinigungskonzept erstellt. Vielleicht wird auch bald wieder mit eigenem Personal statt mit Fremdfirmen gereinigt.

Grundsteinlegung der Sporthalle der Grundschule an den Püttbergen

Bei der Grundsteinlegung hatten Kinder und Erwachsene ihren Spaß (Foto: Karin Zehrer)

Ein Bad in der Menge – in der Schülermenge – durfte Bezirksbürgermeister Oliver Igel Ende Oktober 2012 in Rahnsdorf nehmen. Anlass war die Grundsteinlegung der neuen Sporthalle auf dem Schulgelände der Grundschule an den Püttbergen.

Beweis erbracht: Neue Schulformen in Treptow-Köpenick gut angenommen

Rick Nagelschmidt, Schulentwicklungs-politischer Sprecher der SPD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick

Bis zum Freitag, dem 18. Februar 2011, waren alle Kinder der zukünftigen 7. Klassen für eine Oberschule in Treptow-Köpenick anzumelden. Berichte, die von einer guten Annahme der Integrierten Sekundarschulen in Berlin sprechen, lassen sich in Treptow-Köpenick in besonderer Weise bestätigen. Auch die oft beschworene Übernachfrage der Gymnasien ist ausgeblieben.

„Schon im letzten Jahr wurden mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler aus Treptow-Köpenick an einer Gemeinschafts- oder Integrierten Sekundarschule angemeldet. Diese Entwicklung setzt sich nun erfreulicherweise fort“, stellt der schulentwicklungspolitische Sprecher, Rick Nagelschmidt, fest.

An den sechs Gymnasien im Bezirk wurden 934, an den sechs Integrierten Sekundarschulen 713 (davon ca. 22 % mit einer Gymnasialempfehlung) und an den drei Gemeinschaftsschulen 317 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Damit ist für alle drei Schultypen ein deutlicher Anstieg in den Anmeldezahlen festzustellen, der u. a. aus gestiegenen Schülerzahlen im Bezirk und aus dem anderthalbfachen Jahrgang resultiert, welcher durch die Herabsetzung des Einschulungsalters vor sechs Jahren nun zum Zug kommt. Auch aus anderen Teilen Berlins werden unsere Schulen weiterhin in Anspruch genommen.