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Interview mit Rundschau Rahnsdorf

Oliver Igel (33) ist als Spitzenkandidat der SPD Treptow-Köpenick einer der aussichtsreichsten Anwärter für das Amt des Bürgermeisters in unserem Bezirk.
Der Literaturwissenschaftler ist derzeit Vorsitzender seiner Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick.
Oliver Igel stellte sich den Fragen der Rundschau Rahnsdorf.

Interview mit Dörferblick und Kiezblick

Die Zeitschriften "Dörferblick" und "Kiezblick" haben ein Interview mit mir geführt. Nachfolgend dokumentiere ich Fragen und Antworten.

Müller: „Berliner SPD für das Zusammenwachsen der Stadt“

Michael Müller, Landesvorsitzender der SPD Berlin und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

Zur Gründung der SDP vor 20 Jahren

Am 26. August 1989 wurde der Aufruf zur Gründung einer sozialdemokratischen Partei in der DDR erstmals auf einem Seminar zum Thema Menschenrechte in der Golgatha-Kirche öffentlich gemacht. Damit wurde ein wichtiger politischer Impuls gegeben, der letztlich zur friedlichen Revolution in der DDR und zur deutschen Einheit führte.

Michael Müller, Landesvorsitzender der Berliner SPD: „Die Initiative zur Gründung der SDP ist unter den Bedingungen eines Überwachungsstaates erfolgt, die Gründungsmitglieder mussten Inhaftierung und Verfolgung fürchten. Deshalb kann ihr Engagement heute gar nicht hoch genug bewertet werden. Sie haben die Alleinherrschaft der SED offen angegriffen und sind für das sozialdemokratische Ideal einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft eingetreten. Die Sozialdemokraten in der DDR haben damit einen wesentlichen Anteil daran, dass die friedliche Revolution in der DDR zum Erfolg führte. Seit 20 Jahren ist die Mauer weg und die Menschen kommen sich wieder näher. Seit 20 Jahren ist Berlin wieder Berlin. Damals wie heute steht die Berliner SPD für das Zusammenwachsen der Stadt.“

Martin Gutzeit, Mitinitiator der sozialdemokratischen Partei in der DDR: „Mit dem Aufruf zur Gründung einer sozialdemokratischen Partei in der DDR wurde der Machtanspruch der SED und damit letztlich die DDR infrage gestellt. Denn eine solche Partei ließ sich nicht in das Machtgefüge der SED integrieren. Unser Aufruf enthielt Grundsätze, wie Staat und Gesellschaft zu einem pluralistischen System umgestaltet werden sollten. Wir wollten die Entwicklung hin zu einer parlamentarischen Demokratie und einem Rechtsstaat. Auch wenn die DDR-Staatssicherheit frühzeitig Kenntnis von dem Vorhaben hatte – unterdrücken konnte sie die sozialdemokratische Idee nicht mehr.“

Anpacken. Für Treptow-Köpenick.

Hervorragende Stimmung herrschte beim Wahlkampfauftakt der SPD in Treptow-Köpenick: In gewohnt kämpferischer Weise und mit klaren Wahlkampfbotschaften zeigte sich der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering. Eingeladen hatte der Direktkandidat für Treptow-Köpenick, Kajo Wasserhövel.

Klare Regeln für Finanzmärkte, die Förderung von zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen und der Ausstieg aus der Atomenergie - nur drei von vielen Punkten, warum die Stimme für die SPD entscheidend für die Zukunft ist. Darauf wies der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering beim Wahlkampfauftakt in Treptow-Köpenick hin.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, sodass der malerische Schlossplatz in der Köpenicker Altstadt gut gefüllt war.
Franz Müntefering benannte noch einmal die Ziele, für die die SPD steht und für die sie jetzt auch im Wahlkampf kämpft. Gleiche Bildungschancen für alle - das heißt auch: keine Gebühren. Gute Löhne für gute Arbeit – und zwar für alle. Ein klares Nein zur Atomkraft und die Zielsetzung für den Ausbau der erneuerbarer Energien. Dazu eine gerechtere Verteilung der Steuerlast.

Nach den Ansprachen taten Franz Müntefering und Kajo Wasserhövel genau das, was gute Politiker ausmacht: Sie suchten das Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern.

Text und Fotos: Mirjam Golm

Wahlportal der SPD Treptow-Köpenick eröffnet

Am 05. Dezember hat die SPD Treptow-Köpenick Kajo Wasserhövel, Bundesgeschäftsführer der SPD, zu ihrem Bundestagskandidaten für die Bundestagswahl 2009 nominiert.

Ab sofort gibt es auf dieser Seite Informationen zur Wahl 2009.

In den nächsten Monaten wird sich dieser Bereich weiter füllen.
Seien Sie also gespannt und schauen Sie regelmäßig vorbei.

Ihre Internet-Redaktion