Am heutigen 5. Juli beginnen in der russischen Stadt Tomsk die Weltmeisterschaften im Finswimming. Mit dabei ist vom in Köpenick trainierenden Verein Tauchclub fez die 19-jährige Sportsoldatin Johanna Schikora.
Schon seit vielen Jahren werden nach und nach die Sportanlagen im Bezirk saniert. Dafür gibt es Mittel des Bundes, des Landes und des Bezirkes. Der Senat hat Jahr für Jahr ein Sportstättensanierungsprogramm aufgelegt, von dem Treptow-Köpenick profitiert. Jetzt kam das Schreiben mit der Bewilligung für 2020.
Zur Feier des 100. Geburtstags des Bootshauses in der Gutenbergstraße überbrachte Bezirksbürgermeister Oliver Igel neben anderen Gratulanten
wie dem "Hauptmann von Köpenick" Jürgen Hilbrecht seine Glückwünsche. Er freute sich in seinem Grußwort darüber, dass das Bootshaus in seiner
Grundstruktur, nach den verheerenden Weltkriegen, so gut wie vollständig erhalten ist. Die wichtigsten Zeitabschnitte von der Gründung des Vorgängervereins, der Ruder-Gemeinschaft von 1887, entstanden am 7. April 1913 aus den Rudervereinen „Albatros“ und „Spreestern“, einschließlich Erwerb des Vereinsgrundstücks in der Gutenbergstraße 4-5, dessen Bebauung und Inbetriebnahme des Bootshauses, brachte anschließend der von Dr. Kurt Wernicke ausgearbeitete Festvortrag zu Gehör.
Traditionell fand die diesjährige Sportlerehrung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick in den Räumen des Sportamtes in der Sportpromenade 3 in Grünau statt. Das Bezirksamt begrüßte wieder Sportlerinnen und Sportler mit weltweiten Erfolgen aus unserer Region Treptow-Köpenick.
Bereits zum wiederholtem Male habe ich beim Internationalen Müggelseeschwimmen teilgenommen. 3,5 Kilometer wird vom Friedrichshagener Ufer nach Rahnsdorf der See durchquert. Eine Strecke, bei der vor allem eines wichtig ist: durchhalten, um ins Ziel zu kommen.