SPD Adlershof

Sozial.Digital.Klimaneutral

Sommerfest im Freilandlabor Kaniswall

Im kommenden Jahr feiert das Freilandlabor Kaniswall sein 25-jähriges Bestehen.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel nahm gemeinsam mit weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bezirksverwaltung sowie

Freunden und Unterstützern des Freilandlabors Kaniswall an deren Sommerfest teil. Der Lernort im Grünen, der kürzlich seinen

100.000 Besucher begrüßen konnte, ist mittlerweile zu einer festen Größe in der außerschulischen Bildung des Bezirks geworden.

Der Bezirksbürgermeister schaute sich interessiert die Neuerungen des vergangenen Schuljahres an und versprach weiterhin

seine Unterstützung für den Kaniswall.

Bezirksbürgermeister eröffnet Freilandlabor Kaniswall

Im Umweltbildungszentrum am Kaniswall

Nach einer umfangreichen Sanierung und Renovierung konnte Bezirksbürgermeister Oliver Igel im Rahmen einer Feierstunde das Freilandlabor Kaniswall wieder der Öffentlichkeit und damit den
Schülerinnen und Schülern zur Nutzung übergeben.

Was wird aus Köpenicks Wäldern?

Der 300. Geburtstag des Preußenkönigs Friedrich II. war ein willkommener Anlass, öffentlichkeitswirksam an einen Aufenthalt des Monarchen in den hiesigen Wäldern im Jahr 1766 und die Folgen zu erinnern.

Gespräch mit dem Präsidenten des Umweltbundesamtes zur Festlegung der Flugrouten

Die Abgeordnete Renate Harant und ich hatten in der vergangenen Woche die Gelegenheit, persönlich ein Gespräch mit dem Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, zu führen. Nach der Absage eines solches Gespräch an der Spitze des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung war uns dieses Gespräch sehr wichtig und es hat für uns interessante Einblicke gegeben.

Raserei auf dem Dämeritzsee geht weiter

Oliver Igel, Kreisvorsitzender der SPD und Fraktionsvorsitzender in der BVV Treptow-Köpenick

Durch private Motorbootrennen und rücksichtslose Einzelfahrer sind die Anwohner am Dämeritzsee immer mehr von Lärm belästigt. Das Problem hat sich durch unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten auf dem Großen Müggelsee (Begrenzung auf 8 km/h und Verbot außerhalb der Fahrrinne zu fahren) und dem Dämeritzsee (25 km/h) zu Lasten der Anwohner am Dämeritzsee verlagert. "Nicht nur die Anwohner werden durch zusätzlichen Lärm belästigt. Die Raserei schadet auch der Uferbefestigung, die deshalb in Gefahr gerät und erneuert werden muss. Es muss an dieser Stelle öfter Geschwindigkeitskontrollen geben", sagte der SPD-Kreisvorsitzende Treptow-Köpenick, Oliver Igel. Für die Kontrollen auf dem Dämeritzsee ist die Wasserschutzpolizei Erkner zuständig, da der See sowohl auf Berliner als auch auf Brandenburger Gebiet liegt.