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"Sommer im Bezirk": Fotowettbewerb in Treptow-Köpenick

Treptow-KöpenickerInnen fotografieren in ihrem Bezirk von Balkonien bis zum Müggelsee, von der Straßenszene bis zum Portrait, von der Landschaft bis zum Kinderbild, vom Wehmütigen bis zum Skurrilen und Komischen Eine Jury wählt die Interessantesten aus. Die Ausgewählten werden in der Galerie "Kunst trifft Politik" ausgestellt, die 3 allerbesten bekommen Sachpreise. Fotos könne ab SOFORT bis Ende September eingereicht werden. Voraussetzung:
  • die Autorin/ der Autor hat eine Adresse im Bezirk
  • 3 Fotos maximal pro Autorin/ Autor
  • Papierformat gewünscht ca. 20 x 30 cm (oder größer)
  • Fotos können in Farbe oder schwarzweiß sein und sollten sich auf 30 x 40 cm (oder A3) vergrößern lassen
  • Titel und Kurzbeschreibung sollte dabei sein
  • Name des Autors, der Autorin wichtig und erwünscht: eine Kurz-Vita
Wie kann man Fotos einreichen? per Post schicken oder abgeben: SPD-Kreisbüro Stichwort: Galerie Kunst trifft Politik Grünauer Str. 8 12557 Berlin Die Vernissage wird dann im Jahre 2011 stattfinden. Alle Fotos werden bei vollständigem und leserlichem Absender in jedem Fall zurückgesandt.

Neue SPD-Vorstände in den Ortsteilen

Im Rahmen der regulären Parteiwahlen hat die SPD Treptow-Köpenick in den Ortsteilen ihre neuen Vorstände gewählt.

In Alt-Treptow/Plänterwald wurde der Bezirksverordnete Alexander Freier als neuer Vorsitzender gewählt. Seine Stellverteter sind Katharina Stillisch, Björn Stecher und Martin Magdziak. Als Kassierer wurde Sven Wierskalla gewählt. Schriftführerin wurde Josephine Schulz.
Näheres erfahren Sie unter: www.spd-alt-treptow-plaenterwald.de

In Baumschulenweg wurde der Wahlkreisabgeordnete Andy Jauch als Vorsitzender wieder gewählt. Seine Stellvertreter sind Romana Seth und Kevin van Mörbeck. Als Kassierer wurde Winfried van Mörbeck in seinem Amt bestätigt und Johanna Broschmann bleibt Schriftführerin.
Näheres erfahren Sie unter: www.spd-baumschulenweg.de

In Oberschöneweide wurde mit Kai Gudra ein neuer Vorsitzender gewählt. Rainer Geyer neuer Stellvertreter und als Schriftführer wurde Steven Plocke gewählt. Steffen Sambill bleibt Kassierer.
Näheres erfahren Sie unter: www.spd-osw.de

Eröffnung Juso-Büro Treptow-Köpenick

Was ist eine Partei? Was bedeutet Jugendorganisation? Wieso hat uns keiner lieb?

Wo Menschen sich verdrossen von der Politik abwenden, da ist sie gescheitert. Nah am Bürger muss sie sein, das gilt besonders für die Parteien und alle, die sich als ihre Unterstützer zählen. Für wen wird denn hier gearbeitet wenn nicht für die Menschen? Darum werden sechs Monate nach dem Wahldebakel der SPD die Jusos Treptow-Köpenick ein Bürgerbüro in Oberschöneweide eröffnen.

Geplant ist das Büro als Ort des Austauschs. Hier können Bürger Unterstützung finden, egal ob SPD-Anhänger oder nicht. Das Büro steht auch allen offen, die Ansprechpartner suchen, um ihre Anliegen gemeinsam an die Verantwortlichen heranzutragen. Mit dem Sozialcafé soll ein Ort entstehen, an dem sich Bürger treffen, um zu diskutieren und sich auszutauschen. Wirtschaftlich schwache Familien im Bezirk sollen von der entgeltfreien Nachhilfe profitieren.

Zur feierlichen Eröffnung der Ansprech-Bar laden die Jusos Treptow-Köpenick ein, am
27.03.2010 in die Siemensstraße 15 (12459 Berlin)

(Haltestelle Wilhelminenhofstr./Edisonstr.) zu kommen, Anregungen zur Gestaltung des Büros und des Programms zu liefern, zu sehen, was die Jusos im Bezirk eigentlich machen oder einfach gemeinsam den Auftakt zu begehen. Ab 15 Uhr werden Kaffee und Kuchen gereicht, ab 19 Uhr findet eine offene Fragerunde mit Gästen aus der Landespolitik statt und ab 20 Uhr gibt es Musik und alkoholfreie Cocktails, um die Eröffnung in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Lars Düsterhöft
Vorsitzender der Jusos Treptow-Köpenick
Mobil: 01793934615
Mail: lars.duesterhoeft@spd.de

„Strategie 2011“ der SPD Treptow-Köpenick

Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung am 30.01.2010

Das Wahlergebnis vom 27. September 2009 erfordert Konsequenzen in der Arbeit der SPD auf allen Ebenen. Ziel muss es sein, die Sozialdemokratie auch in unserem Bezirk so aufzustellen, dass ihre inhaltliche politische Arbeit in der Bevölkerung stärker wahrgenommen und positiv aufgenommen wird.
Dazu können alle Akteure – ob Mandatsträger, Funktionäre oder einfache Parteimitglieder - ihren eigenen Beitrag leisten.

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A 100 wird und muss kommen!

Kajo Wasserhövel, Bundestagskandidat der SPD Treptow-Köpenick Zum Thema A100 erklärt die SPD Treptow-Köpenick: Es war eine knappe Entscheidung auf dem Landesparteitag der Berliner SPD zur A 100. Aber der Beschluss heißt nicht, dass der Bau nicht durchgeführt wird. Auf der Grundlage der bisherigen Willensbildung in der SPD – von der SPD Treptow-Köpenick bis hin zum von der SPD beschlossenen Koalitionsvertrag - hat der Bund das Projekt A 100 in den Bundesverkehrswegeplan mit der Einstufung als “vordringlicher Bedarf” aufgenommen und die Finanzierung gesichert. Das Land Berlin hatte hierfür frühzeitig die Voraussetzung geschaffen:
  • Die Verlängerung der Stadtautobahn ist im Flächennutzungsplan vorgesehen.
  • Im Stadtentwicklungsplan Verkehr wurde die Planung überprüft und bestätigt.
  • Der Bund ist Eigentümer und Auftraggeber dieser speziellen Baumaßnahme.
Er trägt auch die Kosten für den Bau und den Grunderwerb. Das planungsrechtliche Verfahren für den 16. Bauabschnitt von Neukölln bis zur Straße Am Treptower Park läuft zur Zeit. Alle Einwendungen werden geprüft, in einer abschließenden Erörterungsveranstaltung behandelt und für den Planfeststellungsbeschluss abgewogen. Im Abschluss an das Verfahren muss gemeinsam mit dem Bund über die nächsten Schritte entschieden werden. Ergebnis dieses Abwägungsprozesses wird sein, dass mit dem Bau der A 100 ab 2011 begonnen werden kann. Dazu erklärt der Bundestagskandidat Kajo Wasserhövel: „Am Ende des Verfahrens wird sich die Einsicht durchsetzen, dass Treptow-Köpenick und die östlichen Bezirke besser an den mittleren Straßenring und an die A 113 angebunden werden müssen und die A 100, wie bereits im westlichen Stadtgebiet, den Verkehr im Raum Treptow und Neukölln bündeln und viele Wohngebiete vom Durchgangsverkehr entlasten wird. Darauf warten dringend viele Bürgerinnen und Bürger und die A100 ist auch wichtig, für die weitere wirtschaftliche Entwicklung im Ostteil von Berlin.“ Hierfür wird sich die SPD Treptow-Köpenick weiterhin einsetzen und den politischen Prozess in diesem Sinne begleiten.